CDA Gelsenkirchen für gerechten Mindestlohn
Der CDA-Kreisverband Gelsenkirchen stellt sich klar hinter die Einigung im Koalitionsvertrag zum Mindestlohn. Die weitere Entwicklung des Mindestlohns soll sich an der Tarifentwicklung als auch an 60 Prozent des Bruttomedianlohns von Vollzeitbeschäftigten orientieren. Die Entscheidung über einen höheren Mindestlohn muss daher weiterhin bei der Mindestlohnkommission liegen – politische Schnellschüsse sind fehl am Platz. CDA-Vorsitzender Alfred Brosch betont: "Die CDA steht für eine faire, verantwortungsvolle Lohnpolitik, die sich an der Lebensrealität der Menschen orientiert. Ein Mindestlohn von 15 Euro ist mit den neuen Regelungen bis 2026 realistisch erreichbar – ohne politischen Aktionismus. Statt über den Mindestlohn zu streiten bleibt das Ziel, dass den Beschäftigten mehr Netto im Portemonnaie bleibt, auch durch steuerliche Entlastungen oder Abgabensenkungen.“